event Sa. 09.05.2026 • 12:00 – Sa. 09.05.2026 • 18:00

Aktionstag OpenFair mit Fairem Frühstück zum Europatag

room

Ort

Burgplatz 3, 04109 Leipzig,

child_friendly

Kinderfreundlichkeit

kinderfreundlich

link
people

Akteur/Veranstalter:in

Eine Welt e.V. Leipzig

Beim Stand gibt es viele Infos u. Verkostung zum Fairen Handel u. Infos dazu wie Du zu einer nachhaltige Entwicklung beitragen und in Leipzig aktiv werden kannst, z.B. im Netzwerk Leipzig handelt fair

Einladung zum Aktionstag Open Fair mit Fairem Frühstück zum Europatag.

Der 9. 5. ist Europatag und Europäischer Weltladentag. „EUROPA“ und „FAIR“ passen super zusammen. Kommt also am …

  1. Mai von 12 bis 18 Uhr auf den Burgplatz (hinter dem neuen Rathaus in Leipzig) …

und komm zu unserem Stand. Viele Initiativen dort informieren über Werte, Projekte und Zusammenarbeit in der Europäischen Union. An unserem Stand erwaren Euch diese Highlights:

  • Unser Fairhandels-Glücksrad (es gibt Preise!),

  • das Riesen-Fairhandels-Sudoku,

  • die Europakarte „Fairer Handel in Europa“ und weitere Infos,

  • Experten, die den Fairen Handel erklären und Fragen beantworten,

  • Infos über europäische und andere Freiwilligendienste, tlw. mit Bezug zum Fairen Handel,

  • Kostproben aus dem fairen Handel an unserer „Faires-Frühstück-Tafel“ (auf Spendenbasis)

Wir laden also ganz herzlich zur Aktion „OpenFAIR“ auf den Burgplatz (!). Mit weiterern Initiativen werden Musik, Infos, Mitmachangebote und Kostproben angeboten.

Bringt Freunde and Familie!

Eine Tasse Kaffee und der Spruch "wir starten fair"

An unserem Stand gibt es ganz viele Infos zum Fairen Handel. Es gibt auch Infos dazu wie Du zu einer nachhaltige Entwicklung beitragen und in Leipzig aktiv werden kannst, z.B. im Netzwerk Leipzig handelt fair.

Wir laden Sie und Euch ein, bei einer Tasse fair gehandelten Kaffees mit uns ins Gespräch zu kommen. Natürlich haben wir unser Glücksrad und weitere Infos zum fairen Handel dabei. Was ist Fairer Handel?

„Der Welthandel ist ungerecht. Während einige Wenige vom wachsenden globalen Reichtum profitieren, haben Andere kaum eine Chance, ihre Lebensumstände zu verbessern. Gerade die Menschen am Anfang der Lieferketten gehören häufig zu den „Verliererinnen“ der Globalisierung und des weltweiten Profitstrebens. Ob Textilarbeiterinnen in Bangladesch, Kaffeebäuerinnen in Honduras oder Milchbäuerinnen in Deutschland – gerade diejenigen, die die Produkte unseres Alltags anbauen und herstellen, leiden unter niedrigen Weltmarktpreisen, prekären Arbeitsbedingungen und Ausbeutung.Der Faire Handel will diese ungerechten Handelsbedingungen ändern – indem er selbst eine Alternative anbietet, aber auch durch politische und Bildungsarbeit.“ (Zitat: Forum Fairer Handel)

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